Fördermöglichkeiten


FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR IHRE AUS- ODER WEITERBILDUNG

Hier bieten wir Ihnen ausführliche Informationen über die verschiedenen Fördermöglichkeiten für Ihre Aus- oder Weiterbildung. Oft ist die Förderungsart und -höhe von den individuellen Voraussetzungen abhängig. Gerne beraten wir Sie in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch!

Alle Infos haben wir für Sie auch in unserem Förder-Flyer (Download) zusammengefasst.

> Deutschlandweite Fördermöglichkeiten
> Bundeslandbezogene Fördermöglichkeiten

Deutschlandweite Fördermöglichkeiten für Ihre Aus- oder Weiterbildung
Informieren Sie sich ausführlich über die verschiedenen deutschlandweiten Förderungsmöglichkeiten Ihrer Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung.

Hilfreich ist auch die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

§45 SGB II
Maßnahmen der Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Die Förderung durch einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) gemäß §45 SGB III ist zu 100% möglich. Folgende Angebote können Sie über einen AVGS wahrnehmen:
> Unterstützung bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt
> persönliche sozialpädagogische Beratung und Begleitung
> Unterstützung in den ersten Monaten Ihrer neuen Beschäftigung

Teilnehmer von FORUM Berufsbildung können dieses Angebot parallel zu ihrer Aus- oder Weiterbildung in Berlin kostenlos nutzen.

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BAföG-Berechtigung für Erstausbildungen
Die Erstausbildungen in Berlin bei FORUM Berufsbildung haben die BAföG-Berechtigung. Das bedeutet, dass jeder Schüler die Möglichkeit hat, Schüler-BAföG für die gesamten drei Jahre der Erstausbildung zu beantragen.

Bei den bezirklichen Ämtern für Ausbildungsförderung erhalten Sie eine persönliche Beratung zum Schüler-BAföG und können dort auch direkt Ihren Antrag stellen.

Die gebührenfreie Schüler-BAföG-Hotline ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr zu erreichen: 0800/ 223 634 1.

> Auf www.bafoeg-rechner.de finden Sie sehr detaillierte Informationen zur Schüler-BAföG-Berechtigung.

Falls Sie nicht BAföG-berechtigt sein sollten, ist der Bildungskredit eine weitere Alternative zur Sicherung der Ausbildung.

Meister-BAföG: Hier informieren wir Sie über Meister-BAföG.

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Bildungsgutschein oder Einzelfallförderung
Die Weiterbildungen bei FORUM Berufsbildung e.V. sind fast alle von der Agentur für Arbeit anerkannt - fragen Sie uns nach den Maßnahmenummern.

Wer arbeitsuchend gemeldet oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, hat bei  Vorliegen der individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit, einen Bildungsgutschein zu erhalten. In einigen Fällen kann die Fördermöglichkeit auch über Einzelfallförderung in Frage kommen.

Besprechen Sie die Übernahme der Lehrgangsgebühren und Fahrtkosten sowie eine eventuelle Gewährung von Unterhalts- oder Teilunterhaltsgeld mit Ihrem Arbeitsberater oder Fallmanager.

Unsere Checkliste hilft Ihnen, sich eingehend auf Ihr Gespräch mit der zuständigen Förderstelle vorzubereiten.

Die Bundesagentur für Arbeit informiert Sie mit einer kostenlosen Hotline über den Bildungsgutschein und Einzelfallförderungen: 01801 / 555 111 (Montag bis Freitag, 8:00 bis 18:00 Uhr).

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Berufliche Rehabilitation
Diese Leistung ist für Menschen gedacht, die ihre ursprüngliche Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen können. Durch verschiedene Fördermöglichkeiten einer entsprechenden beruflichen Qualifizierung wird ihnen ein Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert.

Weitere Informationen zur Beruflichen Rehabilitation finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit.

Oder Sie nutzen einfach das kostenfreie Service-Telefon der Deutschen Rentenversicherung Bund: 0800 / 100 048 070 (Montag bis Donnerstag, 7:30 bis 19:30 Uhr, Freitag, 7:30 bis 15:30 Uhr).

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Bildungsprämie
Die Bildungsprämie hilft bei der individuellen Finanzierung von Weiterbildungen. Sie kann als Prämiengutschein oder durch das sogenannte Weiterbildungssparen in Anspruch genommen werden. Grundsätzlich werden Bildungsangebote, die für die aktuelle oder zukünftige Tätigkeit von Bedeutung sind, gefördert.

Mit dem Prämiengutschein können jährlich bis zur Hälfte der Lehrgangskosten (max. 500 € jährlich) von staatlicher Seite erstattet werden. Dabei darf der Lehrgang nicht mehr als 1.000 € betragen (Maßstab ist die auf der Rechnung angegebene Veranstaltungsgebühr). Die weiterbildungsinteressierte Person muss das 25. Lebensjahr vollendet haben.

Unter der Voraussetzung eines persönlichen Beratungsgesprächs in einer der über 600 Beratungsstellen werden qualifizierungswilligen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Selbstständigen – deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 € (bzw. 40.000 € bei Ehepaaren) nicht übersteigt – gezielt finanzielle Anreize gesetzt und Weiterbildungen bezahlbar gemacht.
Die zweite Komponente der Bildungsprämie ist das Weiterbildungssparen. Mit dieser Regelung wird Erwerbstätigen unabhängig von der Höhe des Einkommens ermöglicht, ihre Weiterbildung mit angespartem Guthaben zu finanzieren – ohne dass dabei die Arbeitnehmersparzulage verloren ginge.

Mehr Informationen und die Beratungsstellen finden Sie unter www.bildungspraemie.info oder der kostenlosen Telefon-Hotline 0800 /262 300 0 (Montag bis Donnerstag, 8:00 bis 18:00 Uhr, Freitag, 8:00 bis 16:30 Uhr).

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Bildungsurlaub
Der Staat fördert mit einem Bildungsurlaub die Eigeninitiative zum lebenslangen Lernen. Arbeitnehmer/innen können im Rahmen eines Bildungsurlaubs an 5 Tagen pro Jahr während der Arbeitszeit an bestimmten Weiterbildungen teilnehmen, um so ihr Knowhow regelmäßig aufzufrischen sowie politisch und gesellschaftlich auf dem Laufenden zu bleiben.

Dabei teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Kosten: Arbeitnehmer tragen die Weiterbildungskosten, während der Arbeitgeber das Gehalt während der Bildungsmaßnahme weiter bezahlt. Zu beachten ist, dass jedes Bundesland sein eigenes Bildungsurlaub-Gesetz hat. Darin sind die Dauer und inhaltliche Schwerpunkte geregelt.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihren Bildungsurlaub über die Bildungsprämie finanziell fördern zu lassen.

Berlinern bietet die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen per Telefon alle Informationen zum Bildungsurlaub: 030 / 902 8 - 1484 oder - 1482 oder -1496 (Festnetzpreis).

Weitere Informationen unter www.de.wikipedia.org/wiki/Bildungsurlaub.

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Bildungskredit für Erstausbildung
Zur Sicherung und Beschleunigung der Ausbildung ist eine Finanzierung durch einen zinsgünstigen Bildungskredit möglich. Diese Fördermöglichkeit erfolgt unabhängig von Einkommen und Vermögen des Antragstellers sowie der Eltern.

Seit April 2009 gelten neue Förderbestimmungen für den Bildungskredit. Dieser dient der Unterstützung von Studierenden in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen. Die Kreditsumme pro Ausbildungsabschnitt bleibt zwar weiterhin auf maximal 7.200 € begrenzt, jedoch ist die Höhe der Monatsraten nun frei wählbar.
Über die gebührenfreie BAföG-Hotline unter 0800 / 223 634 1 können Sie sich über den Bildungskredit informieren (Montag bis Freitag, 8:00 bis 20:00 Uhr).

Weitere Informationen finden Sie unter www.das-neue-bafoeg.de und beim Bundesverwaltungsamt.

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IFLaS (Initiative zur Flankierung des Strukturwandels)
Der zunehmende Fachkräftemangel in Deutschland hat die Agentur für Arbeit dazu veranlasst, das Sonderprogramm „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels" - kurz „IFlaS“ zu entwickeln.

In diesem Programm werden geringqualifizierte Leistungsempfänger und Arbeitnehmer/-innen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die von Arbeitslosigkeit unmittelbar bedroht sind, gefördert. Auch Berufsrückkehrer/-innen sowie Wiedereinsteiger/-innen, bei denen durch die  Weiterbildung eine nachhaltige berufliche Integration erwartet werden kann. Die förderfähigen Maßnahmen sind hauptsächlich für Geringqualifizierte gedacht, wie Maßnahmen mit Abschluss in anerkannten Ausbildungsberufen (Umschulungen), berufsanschlussfähige Teilqualifikationen (z. B. KASSEN-FÜHRERSCHEIN®) oder wie Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Externenprüfung nach § 45 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz (BBIG) bzw. § 36 Handwerksordnung (HwO).

Die Teilnahme wird über den Bildungsgutschein ermöglicht. Im Vorfeld ist eine Beratung durch den Förderträger (Jobcenter oder Agentur für Arbeit) notwendig, bei der u. a. geprüft wird, ob die gewählte Maßnahme und der Träger der Maßnahme zugelassen sind.

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Meister-BAföG
Eine Förderung durch Meister-BAföG ist zur Finanzierung beruflicher Aufstiegsweiterbildungen mit anerkanntem Kammer-Abschluss möglich, zum Beispiel IHK, HWK oder RAK.

Alleinerziehende mit Kind(ern) unter 10 Jahren haben zusätzlich einen Anspruch auf einen Kinderbetreuungszuschlag von 113,00 € pro Monat pro Kind.

Berliner/innen können das Meister-BAföG bei diesen Bezirksämtern beantragen.

Weitere Informationen erhalten Sie über die kostenfreie Info-Hotline 0800 / 622 36 34 (Montag bis Freitag, 8:00 bis 20:00 Uhr) und auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema Meister-BAföG.

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WeGebAU
Das Förderprogramm WeGebAU („Weiterbildung geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“) ist eine Weiterbildungsinitiative der Bundesagentur für Arbeit. Ziel ist die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeiter in Unternehmen. Sie können Zusatzqualifikationen erwerben oder fehlende Berufsabschlüsse nachholen, ohne ihre Arbeit kündigen zu müssen.

Wer wird gefördert?

1. Mitarbeiter mit Berufsabschluss, die in klein- und mittelständischen Unternehmen beschäftigt sind.

Gefördert werden kürzere Maßnahmen, die zur Sicherung des Arbeitsplatzes oder zur besseren Vermittelbarkeit bei drohendem Verlust des Arbeitsplatzes dienen. Diese müssen mindestens 160 Stunden bzw. 4 Wochen umfassen.

Fördermöglichkeit: für ältere Arbeitnehmer ab 45 Jahre werden bis zu 75% der Maßnahmekosten gefördert, bei jüngeren Arbeitnehmer/innen unter 45 Jahren werden bis zu 50% der Maßnahmekosten gefördert.

2. Geringqualifizierte Mitarbeiter/innen ohne anerkannten Berufsabschluss. Unabhängig von der Unternehmensgröße werden alle gering qualifizierten Mitarbeiter für Umschulungen oder Teilqualifikationen, die auf das Nachholen eines anerkannten Berufsabschlusses abzielen, mit einer Dauer von 6 bis 24 Monaten gefördert.

Fördermöglichkeit: Maßnahmekosten und  Arbeitsentgeltzuschuss bis zu 100%.

3. Geringqualifizierte Mitarbeiter/innen mit Berufsabschluss, die aber ihren gelernten Beruf nicht mehr ausüben können, da sie mehr als 4 Jahre eine un- oder angelernte Tätigkeit ausgeübt haben oder arbeitslos waren, bzw. mehr als 4 Jahre für die Kinderziehung oder Pflege eines Angehörigen zuständig waren.

Fördermöglichkeit: Maßnahmekosten und  Arbeitsentgeltzuschuss bis zu 100%.

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Weiterbildungsstipendium
Mit dem Weiterbildungsstipendium werden talentierte junge Fachkräfte gefördert. Hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen, die eine berufliche Ausbildung abgeschlossen haben, können mit dem Stipendium drei Jahre lang eine fachliche oder fachübergreifende Weiterbildungsmaßnahme finanzieren.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundeministeriums für Bildung und Forschung.

Außerdem können Sie sich per Telefon bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung informieren: 0228 / 6 29 31-35 (Festnetzpreis).

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Werbungskosten
Für eine berufliche Weiterbildung können Sie als Selbstzahler/in die Lehrgangsgebühren als Werbungskosten bei Ihrem Finanzamt geltend machen.

Sie können sich bei Ihrem zuständigen Finanzamt über die steuerliche Absetzbarkeit von Werbungskosten informieren. Berlinern steht die Info-Hotline 030 / 902 410 0 (Festnetzpreis) der Senatsverwaltung für Finanzen zur Verfügung.

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Fördermöglichkeiten Ihrer Weiterbildung in Ihrem Bundesland

Neben den deutschlandweit gültigen Förderungsarten bieten manche Bundesländer zusätzlich eigene Fördermöglichkeiten für eine berufliche Weiterbildung an.

Hier finden Sie die wichtigsten Förderangebote folgender Bundesländer:

> Berlin
> Brandenburg
> Hamburg
> Nordrhein-Westfalen
> Rheinlandpfalz
> Schleswig-Holstein
> Thüringen

Gerne beraten wir Sie ausführlich in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch.

Berlin: Bildungsprämie
Ausführliche Informationen zur Bildungsprämie in Berlin finden Sie hier.

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Brandenburg: Bildungsscheck
Mit dem Bildungsscheck Brandenburg unterstützt die Landesregierung die berufliche Weiterbildung. Gefördert werden Arbeitnehmer aus kleinen und mittleren Betrieben, die in Brandenburg wohnen oder arbeiten. Seit Juli 2012 trägt das Land Brandenburg einmal im Jahr 70 Prozent der Lehrgangskosten, wenn die berufsbegleitende Weiterbildung mindestens 715,00 Euro kostet.

Ihren Bildungsscheck können Sie auch bei FORUM Berufsbildung einlösen, denn der Bildungsträger muss nicht in Brandenburg sitzen.

Weitere Informationen zum Bildungscheck Brandenburg finden Sie beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie vom Land Brandenburg.

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Hamburg: Weiterbildungsbonus
Gefördert werden Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern. Die Qualifizierung muss dazu beitragen, den Arbeitsplatz zu sichern.

Das Förderprogramm zielt besonders auf gering Qualifizierte, Menschen mit Migrationshintergrund, Auszubildende, Alleinerziehende oder Beschäftigte in Elternzeit ab.

Das Land übernimmt bis zu 50 Prozent der Fortbildungskosten, maximal 750 Euro jährlich. Beschäftigte im ALG II-Bezug können eine Förderung von bis zu 100% erhalten.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsbonus finden Sie auf www.weiterbildungsbonus.net.

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Nordrhein-Westfalen: Bildungsscheck
Mit dem Bildungsscheck von Nordrhein-Westfalen will die Landesregierung berufliche Weiterbildung unterstützen. 

Für eine Förderung muss die Kursgebühr mindestens 500,00 Euro betragen. Das Land NRW bezahlt bis zu 50 % der Kursgebühr, maximal jedoch 500,00 Euro.

Gefördert werden Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrende. Weitere Informationen zu den Förderbedingungen des Bildungsscheck NRW finden Sie hier.

Ihren Bildungsscheck können Sie auch bei FORUM Berufsbildung einlösen, denn der Bildungsträger muss nicht in NRW sein.

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Rheinland-Pfalz: QualiScheck
Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Sie mit dem QualiScheck bei der Finanzierung Ihrer beruflichen Weiterbildung. Die Kosten Ihrer Weiterbildungsmaßnahme werden einmal im Jahr zu 50 %, bis zu maximal 500 Euro übernommen.

Gefördert werden Menschen ab 45, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, die selbständig oder freiberuflich arbeiten oder in den Beruf zurückkehren wollen.

Die beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen können aus folgenden Bereichen sein: z. B. EDV, Sprachen, Fach- und Methodenkompetenz,  Personal- und Sozialkompetenz, Handwerk, Technik, Betriebswirtschaft, Soziales, Pflege u.v.m.

Der QualiScheck wird durch die RAT GmbH, eine vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz benannte neutrale Stelle, ausgegeben. Sie erhalten das Antragsformular im Internet.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsbonus des Landes Rheinland-Pfalz finden Sie auf www.qualischeck.rlp.de.

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Schleswig-Holstein: Weiterbildungsbonus
Die Landesregierung in Schleswig-Holstein will die berufliche Weiterbildung für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) unterstützen. Gefördert werden bis zu 50%, jedoch maximal 2.000 Euro der zuwendungsfähigen Seminarkosten. Der Arbeitgeber zahlt die restlichen Kosten. 

Die Förderung kann auch für Fernlehrgänge bei FORUM Berufsbildung gewährt werden, wenn der entsprechende Lehrgang in Schleswig-Holstein nicht angeboten wird.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Weiterbildungsbonus von Schleswig-Holstein.

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Thüringen: Weiterbildungsscheck
Das Land Thüringen ersetzt Weiterbildungsteilnehmern bis zu 50 Prozent der Lehrgangskosten. Wenn Sie über 45 Jahre alt sind oder Ausbilder oder Wiedereinsteiger nach der Eltern- oder Pflegezeit, dann können Sie eine Förderung von bis zu 70 Prozent erhalten.

Um eine Förderung zu erhalten, müssen Sie Arbeitnehmer eines kleinen oder mittleren Betriebes sein oder Selbständige/r. Ihr Jahresbruttoeinkommen muss zwischen 25.600 und 40.000 Euro liegen.

Hier finden Sie alle Informationen zum Weiterbildungsscheck Thüringen: www.gfaw-thueringen.de.

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Tel.: 030 / 259 008 - 0
Fax: 030 / 259 008 - 10
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Tel.: 030 / 200 96 40 - 0
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Fußweg ca. 2 Minuten